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Das wahre Leben
Menschen im Katastrophengebiet Myanmar brauchen Eure/Ihre Hilfe !!! PDF
Geschrieben von MF   
Menschen im Katastrophengebiet Myanmar brauchen Eure/Ihre Hilfe !!!
 
~ eine Musikschule in Yangon hilft ~
 
Wir alle haben die schrecklichen Bilder in der Berichterstattung der Medien über den verheerenden Wirbelsturm in Myanmar (Burma) gesehen. Der Zyklon Nargis hat die ehemalige Hauptstadt Yangon und das Ayearwaddy Fluss Delta völlig verwüstet und überflutet. Zehntausende Menschen sind umgekommen und Millionen wurden obdachlos. Viele Dörfer wurden dem Erboden gleich gemacht und trotzdem werden internationale Hilfsorganisationen von der Militär Regierung am Einreisen und Verteilen von Hilfsgütern gehindert.  Nahrungsmittel und Wasser werden knapp und es droht die Gefahr von Seuchen.
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Die Weihnachtsmonster, oder auch: Die Revolution der Neo-Kinder PDF
Geschrieben von MF   
Es ist soweit, die Weihnachtshysterie tritt in ihre heiße Phase ein. Drei Tage vor dem Fest der Liebe stürmen Menschenscharen die Konsumtempel und kaufen in ihrer Verzweiflung alles was ihnen in die Finger kommt und halbwegs verschenkbar aussieht, sprich: Plunder den niemand braucht. Warum wird dieser wahnsinnige Teufelskreis nicht endlich einmal durchbrochen von einer mutigen und alternativen Elternfront, die ihren Kindern nicht mehr eintrichtert, dass sie sich über Geschenke maßlos zu freuen haben, auch wenn dem nicht so ist und sie beim Anblick von Ommas quietschgrünem Strickpulli kotzen könnten!
 
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Die Reise des gelblich-grünen Batzens PDF
Geschrieben von MF   
Ein junger Mann mit roten Haaren, wobei die Haarfarbe keine Rolle spielt und auch nicht, dass er Brillenträger ist und intellektuell wirken möchte mit seiner geschäftsmännischen Kleidung, sitzt auf einem Stuhl und bohrt sich ganz ungeniert in der Nase. Hartnäckig versucht er den Popel, der sich an der oberen Nasenwand festgesetzt hat, abzukratzen. Nach einer Weile hat er sichtlich Erfolg damit, lässt die Hand nach unten gleiten und schnippst den gelblich-grünen Schleimbatzen irgendwo hin auf den Boden.
 

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Zu Besuch bei Omma II PDF
Geschrieben von MF   
Mindesthaltbarkeitsdaten sei Dank! 
 
„Das Du Dir auch schön was zu Essen machst wenn ich nicht da bin,“ sacht Omma zum Enkel. Der Enkel nickt ab und widmet sich wieder seinem Videospiel. „Fertiggerichte sind im Tiefkühlschrank,“ fährt Omma unbeirrt fort, „nimm Dir einfach worauf Du Appetit hast. Ich weiß ja, die Jugend will es schnell und unkompliziert.“ Omma verlässt das Haus, jedoch nicht ohne vorher ihrem Jung durch die Haare gewuschelt zu haben. „Dann machs mal gut“, sacht Omma. Der Enkel entzieht sich der Struwelei und nickt abwesend. Er spielte gerade den Super-Takedown, als Omma die Tür ins Schloss zog.

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Zu Besuch bei Omma I PDF
Geschrieben von MF   
Ein irrer Ostertisch! 
 
„Wie aus dem Ei gepellt siehst Du aus mein Jung,“ sacht Omma und kneift den genervten Enkel in die Wangen das es nur so zeckt. Der schreit und reibt sich die schmerzende Haut. Omma freut sich. Die fast taube Tante sitzt am gedeckten Oster-Tisch und strapaziert die Nerven aller Anwesenden. „Was hast du gesagt? Du fährst nach Hanoi? Wo ist das denn?“ Die Nichte entgegnet: „Nein Tantchen, ich habe gesagt „Ich will noch ein Ei!“ Und Tantchen fragt erneut: „Ja wo ist denn nun dieses Hanoi?“ Die Nichte schlägt sich gegen den Kopf, atmet tief durch und holt den Kaffee.
 
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